160.000 gesammelte Unterschriften für die zwei Bürgerbegehren zum Altstadt-Radlring und zum Radentscheid München wurden am 4. Juli 2019 auf dem Marienplatz an Oberbürgermeister Dieter Reiter übergeben. In der Vollversammlung am 24. Juli 2019 wurden dann die Forderungen der beiden Bürgerbegehren vollumfänglich vom Stadtrat beschlossen.

Alle weiteren Entwicklungen rund um die beiden Bürgerbegehren werden wir an dieser Stelle aufgreifen.

Unsere Aktiosnreihe geht auch im Oktober weiter. Am 15.10. haben wir jeden Meter der neuen Fuß- & Radbrücke über die Offenbachstr. in Pasing gefeiert — und zwar wortwörtlich. Wir haben nachgemessen: Die Brücke misst gerade einmal 27 m, doch das genügt schon, um das neue Wohngebiet mit dem Pasinger Zentrum zu verbinden. So können Anwohner*innen […]

Keine Radwege zwischen Auto-Fahrspuren.
Die meisten und zugleich schwersten Unfälle von Radfahrenden passieren im Kreuzungs- und Querungsbereichen mit Kraftfahrzeugen. Fahrrad-Infrastruktur muss dem Rechnung tragen.

Unsere Aktionreihe #WirFeiernJedenMeter und #WirFordernJedenMeter geht weiter! Denn es gibt bereits einige Verbesserungen der Radverkehrsinfrastruktur, die Anlass zur Freude und zum Feiern geben. Und gleichzeitig besteht für die Stadt München noch viel Handlungsbedarf, bis unsere Forderungen auch umgesetzt sind. Location#4: Radabstellanlagen Herzogstraße Am 16. Juli haben wir die Radabstellanlagen in der Herzogstraße gefeiert. Bei der […]

Unsere Aktionsreihe kann endlich weiter gehen. #WirFeiernJedenMeter diesmal auf dem Arnulfsteg, auf dem man bequem 37 Gleise überqueren kann. Und #WirFordernJedenMeter, damit auch die Landsberger Str. sicher überquert werden kann. Kommt gerne zur angemeldeten Kundgebung am Freitag den 18.6 um 17:30 Uhr vorbei (mit Abstand und Maske). Feiert und fordert mit uns jeden Meter, damit […]

„Das kann ja wohl nicht alles sein?“ fragen Radler*innen des Radentscheid München heute angesichts der Planungen der Stadt München für die Neugestaltung der Ludwigstraße. Mit einem knapp 28m Meter breiten Banner zeigen Vertreter*innen des Radentscheids, wie ungerecht und Auto-zentriert die Flächenaufteilung trotz teurer Umgestaltung sein wird, falls es bei den vorliegenden Plänen bleiben sollte.